Urinal Höhe

Höhe des Urinals

Jetzt haben wir ein Problem mit der Einbauhöhe. In manchen Fällen ist auch ein Urinal in etwas niedrigerer Höhe geeignet, um Kindern und kleineren Personen die Benutzung zu ermöglichen. Das Urinal kann von Hersteller zu Hersteller variieren.

Installation des Urinals - was tun?

Eine Erhöhung der Sauberkeit ist ein Urinal im eigenen Bad. Auf diese Weise kommen Sie an den passenden Ort: Sie haben die Option, einen Ast am Ablauf Ihres Waschtisches zu befestigen, um ihn an ein Urinal anzuschliessen. Die Urinale sollte wenigstens einen Zähler von der Spüle weg liegen, damit sich die beiden Abläufe nicht gegenseitig aufhalten.

Bei einem Urinal liegt die übliche Montagehöhe bei 65 Zentimetern zur Beckenunterkante. Die Drainage liegt in einer Höhe von ca. 40 Zentimetern. Das Urinal mit einem Helfershelfer auf der festgelegten Höhe halten und die Konturen anreißen. Wenn Sie den richtigen Ort für sich entdeckt haben, können Sie das Urinal installieren.

Jetzt können Sie das Urinal anbringen.

Urinaleinbauhöhe

Uhrzeit: Hallo, finden die vom Produzenten vorgegebenen Montagehöhen von 65cm Unterrand und 88cm Oberrand der Pissoiröffnung zu hoch. Wer hat schon Erfahrungen damit, welche Höhe das ist? Uhrzeit: Hallo, Benutzer kann individuell eingestellt werden. easy pee can ;-). Autor: Zeit: Wenn Sie lange haben, werden Sie für eine lange Zeit erhängen! Ansonsten würde so etwas nicht in mein privates Badezimmer kommen!

Uhrzeit: Hallo, lass es gut sein. In der Gästetoilette habe ich auch ein Urinal. Die heutigen modernen Pissoirs sind weniger als 20 cm hoch. Ich find's albern, zu pissen -). Doch heute gibt es, wie schon gesagt, "schöne" Urnen. Uhrzeit: Hallo, ich bin auch 1,85. Unglücklicherweise hat die installierende Firma vor Jahren die Standardgröße übernommen. Was haben Sie gegen private Pissoirs? und sind sicherlich nicht mit normalen'Restaurant Pissoirs' zu vergleichen! 2.

Uhrzeit: Zeit: Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort, ich werde den Installateur (Fachbetrieb) fragen, die Urinalverbindungen etwas weiter oben zu installieren, zum Glueck ist das noch moeglich. Wie kann man gegen ein Urinal sprechen? Mit einem Klappdeckel ist die Sicht zu ertragen.

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Pissoirs können für beide Geschwüre verwendet werden: Das Urinal, im Volksmund auch Urinbecken oder Urinbecken bezeichnet, ist ein Gerät zum Aufstehen. Sie ist in verschiedenen Bauformen zu finden, vor allem in öffentlich zugänglichen Sanitäranlagen, aber auch im privaten und privaten Bereich. Pissoirs sind in der Regel für Männer gedacht, aber es gibt auch spezielle für Damen oder für beide Geschwister.

Der Stadtrat von Paris entschied im Frühling 1830, die ersten Pissoirs auf den Hauptstraßen aufzustellen. Sie diente sowohl als Pissoir als auch als Plakat- und Werbeträger. Sie wurden 1877 durch die mehrteiligen, sogenannten Wespasiennes abgelöst, in Folge des Römers Titus Flavius Vespasianus aus dem I. Jh., der eine Abgabe auf Harn aus der Toilettenanlage zur Gerbung einführte.

Das Urinbecken in seiner jetzigen Gestalt wurde in den USA direkt nach dem Krieg erstmals entwickelt, als Andrew Rankin 1866 eine aufrechte Spülvorrichtung vorstellte, und 1882 wurde das Urinal von Francis Baldwin zum Patent angemeldet. In Städten wie New York und Chicago kam es zu riesigen Explosionen, die eine Erneuerung der Kanalisation erforderlich machten; New York musste die Catskill Mountains aus der Entfernung mit Trinkwasser versorgen.

In der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert veränderte sich die Aufteilung des Raumes in Betriebe und andere Firmen und schliesslich die öffentliche Bauten. Auch wenn die neue Inszenierung der damaligen Öffentlichen Baukunst mehr mit der Frage nach populärer Gestaltung und Bauweise zu tun hatte, war das Urinal an der Neuaushandlung der Nutzung des Raumes beteiligt.

Jahrhundert und den damit einhergehenden Befürchtungen vor Krankheitsausbrüchen, die eine solche Übervölkerung fördern könnten, wurde die Abwasserentsorgung weiter ausgebaut, indem grössere und ausgedehntere Kanalisationsnetze zur Deckung der Bedürfnisse der Menschen geschaffen wurden. Durch das Urinal wurde der Raumbedarf für eine WC deutlich reduziert, da mehrere Pissoirs im Sitz die selbe Quadratfläche eines WC-Bodens einnehmen konnten.

Zudem verbrachte man in der Praxis weniger Zeit mit dem Urinal als mit einer herkömmlichen WC. Auf diesen Überlegungen basierte die Idee, die Toilette der Firma anzunähern und für das leicht zu handhabende Urinal Raum zu geben. Allerdings wurde der Stellenwert der Intimsphäre durch das Urinal nicht völlig ausgehöhlt, da gewisse Designaspekte darauf ausgelegt waren, den eigenen Tragekomfort durch minimale Belastung zu erhalten.

Mit der zunehmenden Eingliederung der Frau in die amerikanischen Arbeitskräfte wurde das Ding zum Sinnbild der zu zerbrechenden gläsernen Decke. Der Pissoir war ein Platz, zu dem die Frau keinen Zugang hatte und wurde so zum Sinnbild männlicher Privilegien und Ausgrenzungen. Die Frauenurinale wurden in den USA von unterschiedlichen Produzenten konzipiert und zum Teil zur Serienreife geführt.

Pissoirs werden immer häufiger an öffentliche Plätze gestellt, weil sie billiger in der Beschaffung und Nutzung und auch umweltschonender sind. Mit der zunehmenden Neigung der Kleinkinder, ihre Familien an verschiedene Orte des gesellschaftlichen Alltags (Restaurants, Theatern, etc.) zu bringen, wurde es notwendig, kleinere Pissoirs für die Kleinen herzustellen. Später wurden für grössere Menschen grössere Pissoirs entwickelt; in sehr grossen Publikumstoiletten auf Flugplätzen und in anderen Bereichen mit hohem Tagesverbrauch ist es nicht unüblich, Pissoirs in drei unterschiedlichen Körpergrössen zu haben.

Im Zuge der Weiterentwicklung zu Unisex-Toiletten ist es notwendig, gleiche Lösungsansätze für Mann und Frau vorzuschlagen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Neigung besteht, Urinale zu entwerfen, die sowohl von beiden Seiten als auch von Kinder und Erwachsene gleichermaßen bequem benutzt werden können. Mit dem berührungslosen Urinal, das über einen Infrarot-Bewegungsmelder den Spülvorgang auslöst, wird dem Bedürfnis entsprochen, so wenig wie möglich Berührung zwischen Gehäuse und Sanitäranlage herzustellen.

Ein niederländischer Produzent hat für den Außenbereich Pissoirs entworfen, die in hochfrequentierten Innenstädten fest im Erdreich verankert sind und bei Bedarf sogar elektronisch erweitert werden können. In London hat ein Unternehmen damit angefangen, an 18 Orten in ganz Europa Videospiel-Konsolen über Pissoirs zu installier. Ungefähr 90% der Menschen besuchen die öffentlichen WCs zur Blasenentleerung (im Unterschied zum Stuhlgang).

Eine konventionelle Toilettenanlage ist für beide Eliminierungsverfahren ausgelegt, während Pissoirs für die Blasenentleerung optimal sind und damit die meisten Nutzungsanforderungen einer Toilettenanlage abdecken. Im Vergleich zu einer konventionellen Toilettenanlage hat das Urinal eine Reihe von Vorteilen für Nutzer und Betreiber: Zum einen sind diese wirtschaftlich, zum Beispiel ist ein Urinal in Bezug auf Anschaffungs- und Betriebskosten in Bezug auf den Wasserverbrauch billiger als eine Toilettenanlage (anstelle von bis zu sechs Litern pro Toilettenspülung verbraucht ein Urinal nur zwei Litern Wasser).

Das Urinal benötigt weniger Platz, so dass die vorgegebene Mindestzahl von Bedarfsstellen mit kleinerem Raumbedarf realisierbar ist. Weil der Organismus beim Wasserlassen keinen Körperkontakt mit dem Urinal hat, ist es in dieser Beziehung schonend. Ein Urinal ist jedoch nicht so spritzerarm wie eine sitzende Toilettenkabine.

Im Zuge der Entwicklung der Pinkelrinne werden heutige Pissoirs überwiegend aus Keramik, in selteneren Fällen aus rostfreiem Stahl oder Plastik hergestellt und so geformt, dass der Harn mit so wenig Spritzern wie möglich aufnimmt. Unter den Pissoirs befinden sich vereinzelt Sicht- oder Spritzschutzmauern, so genannte Schamlippen. WC-Blöcke und ein Sammelrost für Zigarettenkippen dienen ebenfalls der leichteren Pflege im Urinal.

In manchen Fällen ist auch ein Urinal in etwas geringerer Höhe geeignet, um Kinder und kleinere Menschen damit zu versorgen. Bei einem Trocken-Urinal (auch wasserloses Urinal) handelt es sich um ein Urinal, das ohne Spülen mit Spülwasser, aber trotzdem mit einem Abfluss auskommt. Konventionelle Pissoirs brauchen pro Spülvorgang mind. drei ltr. Trinkwasser, während die wasserlosen Pissoirs ohne Spüleinrichtung auskommen.

Weil trockene Pissoirs nicht gespült werden müssen und daher überhaupt kein Trinkwasser konsumieren, sind sie noch umweltschonender und kostengünstiger zu betreib. Sie werden üblicherweise bei großen Veranstaltungen wie z. B. Konzerte, Feste oder Sportevents eingesetzt. Diese sind für die kostenlose öffentliche Nutzung bestimmt. Ein besonderes Urinal ist die Pissrinne.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Urinal verfügt es über ein großes Sammelbecken, das von mehreren Menschen mitbenutzt wird. Pickelrinnen sind in der Regel aus rostfreiem Stahl und werden üblicherweise an hochfrequentierten Stellen eingesetzt. Urinrinnen sind günstiger in der Beschaffung, verbrauchen aber viel mehr Wasser und sind weniger nutzerfreundlich.

Öffentliche WCs sind in Japan nur sehr vereinzelt als Unisextoiletten ausgeführt, d.h. sie können von Mann und Frau genutzt werden. Gelegentlich sollte es auch Pissoirs geben, die von Mann und Frau eingenommen werden. 4 ] Frauenurinale haben in Japan eine lange Geschichte. Das Urinal ist in der gebräuchlichsten Ausführung besonders für den Mann geeignet.

In WCs mit geschlechtsspezifischer Trennung sind Pissoirs in der Regel nur in Männertoiletten zu sehen. Der Pissoir ist an die Anatomie der Frau angepaßt. Damenpissoirs sind besonders geeignet für den Gebrauch in öffentlich zugänglichen WCs, die in Spitzenzeiten stark besucht sind und mit einer großen Menschenmenge konfrontiert sind, d.h. vor allem in Discotheken, Vereinen, Lokalen und dergleichen.

Auf vielen Publikumstoiletten befinden sich über den Pissoirs Bildmedien wie Titelseiten von Zeitungen oder Anzeigen. Zudem gibt es in verschiedenen Unternehmen diverse Kniffe, die zur Vergnügung, als Spassfaktor oder als "Anstoß" für saubere Urinale eingesetzt werden können: Ein Hosenstall im Urinal soll den Nutzer dazu anregen, darauf zu achten, um weniger Fehlspritzer zu erzeugen.

Eine Zeitlang ( (2005) wurde an einem Urinal im Ratskeller in München ein Meßgerät eingebaut, mit dem die Zuckermenge im Harn bestimmt werden konnte. Der Whiz wurde für die Frau konzipiert, ein kleiner Einweg-Kunststofftrichter, der die Verwendung von normalen (Herren-)Urinalen ermöglich. Es wird vor allem auf Festen und teilweise kostenfrei verbreitet. So können die Damen die zur Verfügung stehenden Pissoirs sowohl senkrecht als auch nach vorne ausnutzen.

Zusätzlich zu dem Hauptziel, den Tragekomfort für die Frau auf Festen zu steigern, kann auch das Wasserlassen in der Öffentlichkeit eingeschränkt werden. Ein Pissoir namens "Fountain" sorgte 1917 für Aufsehen in der Geschichte der Kunst als Teil von Marcel Duchamps Erfindung der Ready-mades - einer Kunst, in der alltägliche, zumeist industriell gefertigte Gegenstände zu Kunstgegenständen wurden.

Vom New Yorks Sanitäranlagenhersteller J. L. Mott Iron Works kaufte er ein Urinal, das in der Öffentlichkeit in Urinalen für Herren verwendet wurde. Das Pissoir wurde 1917 unter dem Namen "Fountain" als Kunstobjekt vorgelegt, aber die Firma lehnte es ab, es vorzustellen. Mit dem Urinal von Meike van Schijndel, das unter anderem in Virgin Atlantic Club Lounges an Flugplätzen eingesetzt wurde, hat die feministische National Organization for Women eine erbitterte Aktion ausgelöst.

Sie kritisierte das Urinal, das einen geöffneten Hals mit leuchtend roten Lefzen repräsentiert, als feindlich gegenüber der Frau und Sexistin. Der humorvolle und ziemlich unbedenkliche Aspekt dieser Pissoirs wurde von der Airline und dem Designer hervorgehoben, jedoch ohne jegliches Gegenverständnis. Die Bettina Möllring: Damen- und Herrentoiletten und Urinale: die Planung von Sanitärgegenständen und deren Einsatz im Objektbereich.

Highspringen ? Dougal Shaw: Toilettenspieltechnik gegen Langeweile im Urin.

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