Digitale Thermostate test

Prüfung digitaler Thermostate

Die Organisation prüft im aktuellen Test, welcher Thermostat der beste ist. Verschiedene Tests haben gezeigt, dass vor allem Geräte im mittleren Preissegment sehr zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Bei der Prüfung des Heizkörperthermostats: Modelle unabhängig und objektiv getestet. Dies sind die Gewinner der Stiftung Warentest.

Thermostate im Test: Gewinner der Stiftung Warmentest

Stiftungswarentest wird aufheizen: Die Zeit drängt: Die Stiftung Wärentest:...: In der laufenden Prüfung überprüft die Behörde, welcher Temperaturregler der richtige ist. Bei der Preisverleihung präsentieren wir die Preisträger und weisen darauf hin, dass sich die Grundlage auf eine begrenzte Anzahl von Produkten begrenzt ist und dass sich die Stiftung Warmentest auch verschiedenen Typen von Temperaturreglern widmet: Heizkörper-Thermostate mit Drehknopf, Heizkörper-Thermostate mit Fernzugriff.

Seitdem hat der Temperaturregler viele Aktualisierungen durchlaufen.

Heizkörper-Thermostat Test 2018 - Die 10 besten Heizkörper-Thermostate im Überblick

Wofür steht ein Kühlerthermostat und wie arbeitet er? Die Thermostate sind in unterschiedlicher Form für den Einsatz in den verschiedensten Einsatzbereichen erhältlich. Allen Typen ist die Grundfunktion gemeinsam: Ein Temperaturregler erfasst die Temperaturen über einen Temperatursensor und erlaubt es, über einen sogenannten Aktor eine vorgegebene Solltemperatur zu erzielen und so konstant wie möglich zu erhalten.

Daher werden Thermostate auch als Temperiergeräte bezeichne. Hier wird das in einem Heizsystem, das je nach Heizungsart in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist, erwärmt und durch Rohre zu den Einzelheizkörpern gefördert. Die Heizkörper teilen das zuvor erwärmte Brauchwasser in ihrem Innenraum so groß wie möglich auf, was einen Wärmeaustausch mit der Raumluft und der Umgebung ermöglich.

Ob und in welchen Größen und Abständen Warmwasser in einen Radiator eingespeist wird, wird in der Regel durch einen Heizkörperthermostaten geregelt. Diese befindet sich im Einlauf des Kühlers und kann somit in der Regel schrittweise den Wassereinlauf schließen oder aufklappen. Dies ist ein mit Öl, flüssig oder gasförmig gefülltes Expansionselement, das sich bei Erhitzung dehnt und einen Transferstift, den sogenannten Tassenstößel, auf das tatsächliche Absperrventil presst, wodurch der Durchmesser der Zuleitung zum Kühler und damit der Wasserdurchsatz reduziert wird.

Ist z. B. eine durchschnittliche Stellung des Heizkörperthermostaten auf Ebene 3 ausgewählt, bedeutet dies eine Raumsolltemperatur von 20 °C. Solange dies nicht der Fall ist, verbleibt der Warmwasserstrom in den Heizgerät. Radiator-Thermostate bieten eine komfortable Temperaturregelung für jeden Einzelraum, in dem sich die Radiatoren aufhalten.

Gerade in Wohnbereichen, in denen kein unmittelbarer Zugang zur eigentlichen Heizungsanlage vorhanden ist und daher die Wärmeleistung nicht geregelt werden kann, wie es bei gemieteten Wohnungen mit Zentralheizungsanschluss der Fall ist, sind Thermostate in der Regel die Einflußgröße. Ein Heizkörper-Thermostat trägt neben dem so gewährleisteten guten Klima auch zur Energieeinsparung bei, da nie mehr Heizenergie abgefragt wird, als absolut nötig oder erwünscht ist.

Heizkörper-Thermostate sind leicht zu installieren, können leicht entfernt werden, ohne umfangreiche Werkzeuge oder technisches Wissen und Können, und wieder auf andere Heizkörper. Die Art und Weise, wie diese Einstellungen, Messungen und Kontrollen im Einzelnen durchgeführt werden, zeichnet sie aus und legt Vor- und Nachteile fest. Der hier vorgestellte Klassiker unter den Heizkörperthermostaten funktioniert ausschließlich maschinell, die Voreinstellung erfolgt über den Formgebungskopf selbst.

Die einfachen Heizkörper-Thermostate werden auf das bestehende Kühlerventil montiert und betätigen es in Abhängigkeit von der Temperatur über den Drehschalter sowie Antrieb und Mitnehmer. Hier wird oft ein voreingestelltes Thermoventil verwendet. Einstellbare Thermostat-Ventile sind auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Differenzen zu herkömmlichen Armaturen sind erst sichtbar, wenn der Verstellkopf entfernt und die Sicht auf das verschraubte Armaturenventil frei ist. Wie der Thermostat selbst hat er eine Verstellmöglichkeit entlang einer Waage mit z.B. sechs Schritten (1 - 6).

Das Einstellen geschieht über einen Spezialschlüssel, der auf das Gerät aufgesetzt und auf die gewünschte Höhe gebracht wird. Durch die Vorgabe ist eine permanente Limitierung des Maximaldurchflusses und damit der Höchsttemperatur möglich, und zwar abhängig von der Stellung des Heizkörperthermostaten. Wird beispielsweise ein 6-stufiges, voreingestelltes Thermoventil auf 3. Stufen gestellt, wird nur die halbe maximale Fördermenge bei maximaler Stellung des Heizkörperthermostaten erzielt.

Auf den ersten Blick ähnelt ein so genanntes Autoritätsmodell einem herkömmlichen Heizkörperthermostaten, hat aber eher technische Gemeinsamkeiten mit dem vorgestellten Heizkörperthermostaten. Außerdem sind die Verstellköpfe in der Regel besonders stabil ausgeführt, um Schäden durch Fehlbedienung weitestgehend zu vermeiden. Wesentlicher nachteiliger Nebeneffekt eines herkömmlichen Heizkörperthermostaten ist die Messung der Temperatur unmittelbar am Kühler.

Abhängig von der Größe des Raumes, der Position des Strahlers und der Zahl der Einzelstrahler in einem Zimmer, kann die so ermittelte Arbeitstemperatur und die tatsächlich gemittelte Zimmertemperatur stark variieren. Zur Ermittlung der individuellen richtigen Einstellungen empfiehlt es sich daher auch, die Zimmertemperatur auf der dem Strahler abgewandten Seite des Raumes zu messen. Einige Kühler sind auch nicht leicht erreichbar.

Alle diese Fälle sind mit erheblichem Anpassungsaufwand für den Heizkörperthermostaten behaftet. Für thermostatische Regler mit Fernbedienung sind Temperaturregler und Ventile von einander entkoppelt. Andernfalls ähnelt auch diese Ausführung dem oben genannten Funktionsprinzip: Ein Expansionselement wirkt auf die Raumtemperatur, betätigt aber nicht, wie bei einem herkömmlichen Heizkörperthermostaten, einen Ventilstößel und damit das Absperrventil.

Sowohl die Handverstellung als auch die Messung der Temperaturen kann so weit vom Strahler weg durchgeführt werden, wie es die Leitungslänge erlaubt. Normalheizkörperthermostate und thermostatische Regler mit Fernbedienung werden stufenweise umgestellt. Bei den meisten Modellen gibt es fünf Ebenen, zum Teil mit Skalierungen zwischen den Einzelebenen. Obwohl jede Phase einer bestimmten Betriebstemperatur entsprechen sollte, die das Anfahren und Aufrechterhalten der Ventilposition ermöglicht, ist die Regelung in dieser Hinsicht nicht selbstverständlich und genau.

Beispielsweise wird eine Zimmertemperatur von 20 C als Orientierungswert mit einer mittleren Sollwertvorgabe in Phase 3 eingestellt und mit einer einstufigen Regelung eine Temperaturdifferenz von ca. 4 C verbunden. Auch wenn sich niemand im Hause aufhält oder andersherum, ist der Zimmer unbeheizt, wenn man ihn nach langer Zeit wieder aufnimmt.

Wahlweise kann hier auch nur ein niedriger Mittelwert eingestellt werden, der niedrigere Wärmeverluste bei Ausfall der Anlage versprach und zugleich die Aufheizzeit nach der Erhöhung des Niveaus so kurz wie möglich ist. Elektrisch einstellbare Heizkörper-Thermostate verheißen eine bequeme Lösung. Der kleine E-Motor, der in der Regel mit herkömmlichen Batterien angetrieben wird, rotiert eine Achse, die einen Stössel herausdrückt oder einfährt.

In Analogie zum reinen Heizkörperthermostaten ist die Regelung in der Regel auch über einen Controller am Apparat möglich. Anders als bei reinen Temperaturreglern ist es aber auch möglich, Heizkreisläufe zu digitalisieren. Zu diesem Zweck besitzen die elektrischen Thermostate in der Regel eine LCD-Anzeige. Die meisten Geräte haben zudem die Funktion "offenes Fenster": Wenn der integrierte Fühler einen abrupten, signifikanten Temperaturrückgang meldet, deutet der Temperaturregler dies als Zeichen dafür, dass das Sichtfenster geöffnet ist und senkt den Kühler ab.

Funkgesteuerte Kühlerthermostate vergrößern die Einsatzmöglichkeiten erheblich. Zusätzlich zur Festlegung der Erwärmungszyklen am Apparat besteht die Option des Fernzugriffs. Zugang zum Heizkörper-Thermostat und allen Einstellungsmöglichkeiten ist in der Regel über Bluetooth möglich. Obwohl WLAN-Heizkörperthermostate oft erwähnt werden, besitzen die Einzelgeräte meist nur eine Bluetooth-Schnittstelle, über die sie entweder unmittelbar adressiert oder an eine zentrale Steuerung angeschlossen werden können, die ihrerseits über WLAN in ein Netz einbindbar ist.

So gibt es unterschiedliche Wege, einen fernbedienbaren Heizkörperthermostaten zu bedienen: In der Regel in Kombination mit einer Anwendung, die auf einem Tablet-Computer oder Handy betrieben werden kann. Die Prüfung eines Heizkörperthermostats betrifft im Wesentlichen zwei Bereiche: die Funktionsfähigkeit eines Gerätes und seine Exaktheit. Mit der erforderlichen Aufstellung und ggf. dem Einbau fängt die Funktionsfähigkeit an, möglichst auf höchstem Niveau.

Eine Heizkörperthermostatprüfung überprüft alle erforderlichen Anschlusselemente auf Funktionsfähigkeit und Sicherheit. Es wird auch überprüft, für welche Kühlermodelle ein Temperaturregler in Frage kommt, für die ggf. zusätzliche Anschlüsse im Lieferprogramm enthalten sind oder gekauft werden müssen. Bei Elektrothermostaten ist neben der oben genannten Installation auch eine Erstmontage erforderlich. Der Heizkörperthermostattest untersucht auch, wie eine solche Neuinstallation durchzuführen ist, wie gut das Display und die Menüführung sind.

Die meisten Typen müssen entweder vor Ort oder über USB an einen Rechner angeschlossen werden. Mit einem simplen Heizkörperthermostaten wird die Funktionsfähigkeit auf die einfache Bedienung des Stellkopfes, seine Skalierbarkeit und eine größtmögliche Lesbarkeit der Markierung begrenzt.

Für alle Typen von elektronischen Heizkörperthermostaten wird auf die Bedienelemente und den erforderlichen Programmiervorgang besonders geachtet. Wenn nur ein einziger, eventuell fehlerhafter Temperaturregler ersetzt werden soll, hängt die Auswahl in der Regel von den sonst eingebauten Ausführungsvarianten ab. Bei einer Neuinstallation einer Heizung oder einem Umbau mehrerer Radiatoren sollten die allgemeinen Anforderungen und Heizungsgewohnheiten überprüft werden, um eine aussagekräftige und langfristige Entscheidungsfindung zu haben.

Wieviele Strahler sollen in Summe gesteuert werden? Die Anzahl der zu regelnden Strahler bestimmt neben der Gesamtinvestition auch aus anderen Gesichtspunkten die Auswahl eines geeigneten Strahlerthermostaten. Mit zunehmender Anzahl der zu regelnden Strahler steigt der Arbeitsaufwand beim Einsatz von einfachen mechanischen Thermostaten. Dies ermöglicht eine automatisierte Anpassung für jeden Tag der Woche in mehreren Aufheizzyklen.

Abgesehen von den Platzverhältnissen, die den Gebrauch von klassischen Heizkörperthermostaten, wie z.B. schwierig zugänglichen Heizkörpern, beschränken können, benötigen insbesondere technologisch hochentwickelte Anlagen eine entsprechende Umgebung. Ein ferngesteuerter Thermostat kann z.B. über Bluetooth exklusiv von einem Bedienteil wie einem Handy oder Tablett aus gesteuert werden, aber das ist nur bequemer als elektrische, programmierbare Thermostate ohne Fernsteuerung.

Das Warenzeichen Buderus stammt aus der 1731 gegrÃ?ndeten Firma Buderus und wird nach verschiedenen Ã?bernahmen und Merger nun neben der Junkersmarke von der Bosch Thermotechnik GmbH aus Wetzlar vertieft. Zu den Heizungszubehörteilen gehören auch Heizkörper-Thermostate. Obwohl eine Vielzahl von Produkten der modernen Steuerungs- und Regelungstechnik auch unter der Bezeichnung Buderus vermarktet wird, ist das Sortiment im Segment der einfachen Heizkörper-Thermostate auf einige klassische, mechanische Thermostate beschränk.

Bereits in den 1950er Jahren entwickelte der Unternehmensgründer Mad Clausens das Thermostatventil. Die Produktpalette reicht von klassischen Heizkörperthermostaten über Designvarianten bis hin zu funkferngesteuerten Thermostaten und Steuergeräten, die für den Fernzugang benötigt werden. häusliche Anwendungen werden hergestellt. Sowohl die klassischen Heizkörper-Thermostate als auch die elektrischen, programmierbaren Ausführungen werden unter dem Markennamen Honeywell vermarktet.

Die Oventrop GmbH bietet sowohl die klassischen Heizkörper-Thermostate als auch Bauteile für moderne Zentralsteuerungen in der Haustechnik an. In der Stationärbranche sind die unterschiedlichen Heizkörper-Thermostate vor allem in Heimwerkermärkten und im Heizungs- und Sanitärfachhandel zuhause. Besonders Elektro-Thermostate werden oft in simplen Einzelhandelsgeschäften verkauft und sind auch im temporären, saisonal bedingten Sortiment namhafter Billiganbieter zu haben.

Zur Vermeidung von Verätzungen sollte der Kühler jedoch möglichst vor der Zerlegung und dem Zusammenbau abgekühlt werden. Den Heizkörperthermostaten ganz öffnen. Rändelmutter oder Rändelmutter des Thermostaten lockern. Der Kühlerthermostat kann nach Lockerung der Schraubverbindung ganz leicht entfernt werden. Ein neuer Thermostat wird immer in der umgekehrten Richtung eingebaut. Es ist wichtig darauf zu achten, dass der Anschluß korrekt ist, da es je nach Heizkörpermodell und Fabrikat unterschiedliche Gewindetypen gibt. Der Anschluß ist in der Regel aus Adapter mit Kunststoffgewinde.

Den neuen Thermostaten vor dem Einbau auf das höchste Temperaturniveau einstellen. Den Heizkörperthermostaten oder bei vielen Elektromodellen den Gerätehalter am Heizkörper-Ventil anbringen. Welche Energieeinsparungen ergeben sich für den Heizkörperthermostaten? Bäder sind in der Regel wärmere als Wohnräume und diese ihrerseits wärmere als Schlafräume. Ein Heizsystem hätte ohne einen Heizkörperthermostaten und damit ohne Raumtemperaturregelung nur die Möglichkeit zwischen Vollaussteuerung und nicht Beheizung zu wählen.

Das System, das an jeden individuellen Wohnraum angepasst werden kann, erlaubt eine exakte Abstimmung auf die eigenen Wünsche und Präferenzen und damit eine maximale Wirtschaftlichkeit. Kann ich die Thermostate in meiner gemieteten Wohnung wechseln? Es gibt keinen Grund, warum Sie bestehende Thermostate nicht auf eigene Rechnung auswechseln sollten. Beispielsweise können Sie als einfache Bewohner herkömmliche Heizkörper-Thermostate durch ein programmierbares oder ferngesteuertes Modell auswechseln.

Allerdings sind die zum Zeitpunkt des Einzuges verfügbaren Thermostate in der Regel Eigentum des Mieters. Wieso zeigt ein Kühlerthermostat nur Ziffern, keine Werte an? Der Temperaturregler erfasst die Raumtemperatur und ermittelt so die Einbaulage. Bei Erreichen der eingestellten Solltemperatur (oder besserem Temperaturniveau) schliesst der Temperaturregler das Heizventil. Die Vermessung findet unmittelbar am Kühler statt.

Was ist die effektivste Art, einen Heizkörperthermostaten zu betreiben? Wenn Sie einen gekühlten Innenraum betreten, neigen Sie oft dazu, einen Heizkörperthermostaten einzuschalten, vorausgesetzt, dieser würde den Innenraum so rasch wie möglich aufheizen. Die Heizkörper arbeiten nach dem Wärmeübertragungsprinzip: In einem Heizsystem, meist über einen Gasbrenner, wird das Brauchwasser auf eine vorgegebene Wassertemperatur von bis zu 90 C aufbereitet.

Es durchströmt dann einen Radiator aus gut wärmeleitendem Werkstoff und gibt die Hitze an die Raumluft ab, die sich wiederum erhitzt und damit die gesamte Raumlufttemperatur anhebt. Ein höherer Wert im Heizkörperthermostaten verändert dieses Prinzip nicht und führt nicht zur Beschleunigung der Wärmeabfuhr und damit zur Steigerung der Zimmertemperatur, sondern legt nur fest, bis zu welcher Zimmertemperatur kontinuierlich Warmwasser in den Kühler geleitet wird.

Kurzum: Je rascher ein Zimmer abkühlen kann, was vor allem von seiner Isolierung, aber auch von seiner Position abhängig ist, umso sensibler ist es, die Zimmertemperatur bei längeren Abwesenheiten zu senken. Praktisch wird eine Reduzierung auf ca. 16 °C vorgeschlagen, da dies zwar auf der einen Seite energiesparend ist, aber verhindert, dass ein Zimmer so stark abkühlen kann, dass die Gefahr von Schimmelpilzbefall entsteht oder zu viel Zeit für die spätere Erwärmung benötigt wird.

Man sollte immer bedenken, dass ein neues Thermostat für Heizkörper, vielleicht auch ein fortschrittlicheres Design, Energieeinsparungen erlaubt, die eine Anschaffung gerechtfertigt machen. So programmieren Sie einen elektrischen Kühlerthermostat? Wie ein programmierbarer Thermostat genau funktioniert, hängt immer, wenigstens teilweise, vom Hersteller und Modell ab. Für eine Ersteinrichtung, die in der Regel nach dem Einsetzen der erforderlichen Akkus automatisiert erfolgt, muss zuerst das Tagesdatum und die Tageszeit eingetragen werden.

Danach fordert das Heizgerät einen Heizwert an, der in der Regel mit einem Sonnen-Symbol als Tag- und einem zweiten als Nachtbetrieb markiert ist, in der Regel mit einem Nachtsymbol. Die Zeitabstände, in denen der Heizungsbetrieb eingeschaltet wird, können dann entweder für jeden Tag einzeln oder für Arbeitstage und Wochenende separat festgelegt werden.

Die aktuelle Stellung kann in der Regel auch im Automatikbetrieb über einen Controller geändert werden. Manche Heizsysteme benötigen keine direkte Temperierung am Radiator durch einen der beschrieben Radiatoren. In den meisten Fällen werden Raumtemperaturregler und zum Teil auch Außentemperatursensoren eingesetzt. Bei der Raumtemperaturmessung wird in der Regel ein Einzelraum als Bezugsraum verwendet.

Manche modernen Systeme funktionieren mit mehreren Bezugsräumen, bis zu einer Vermessung in jedem Zimmer. Nur wenn jeder einzelne Zimmer die gewünschte Solltemperatur hat, wird ein Heizprozess abgebrochen oder, wenn die Raumtemperatur sinkt, werden alle Zimmer wieder beheizt. Kühlerthermostate verringern den Kraftaufwand, schützen Ihre Nervosität und die Umgebung und senken nicht nur das Kosten.

Auch die einfachen klassischen Ausführungen bieten einen guten Service und sind in der Regel leicht zu installieren, leicht zu handhaben und verlässlich. Allerdings erlauben die üblicherweise niedrigen Beschaffungskosten nur eine kleine Einzelanpassung ohne häufiges Nachjustieren und damit entweder einen unnötigen Energieaufwand oder nicht immer eine optimale Regelung der Zimmertemperatur bis zu einem bestimmten Umfang.

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